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Regeln beim fußball

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Schiedsrichter reagiert auf „Fünf Regeln, die beim Fußball nerven“ Der Ball muss vor der Ausführung ruhen und ist erst wieder im Spiel, wenn er sich bewegt, eine reine Berührung reicht nicht aus. Ein Eckball kommt zustande, wenn ein verteidigender Spieler den Ball zuletzt berührt hat, bevor dieser über die Torlinie ins Aus gerollt ist. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Jede Mannschaft darf während des gesamten Spiels drei Auswechslungen vornehmen. Zwischen Spieler und Torwart dürfen sich keine weiteren Spieler befinden. Siehe auch Blaue Karte. Die bleiben meistens auf der Strecke. Die komplizierteste und am häufigsten diskutierte Regel ist das Abseits. Es spielen zwei Mannschaften gegeneinander. Bis vor einigen Jahren wurde das Spiel nur mit einem Ball bestritten, der vor Spielbeginn vom Schiedsrichter geprüft wurde. Kein Spieler darf während des Spiels ohne Zustimmung des Schiedsrichters das Spielfeld betreten oder verlassen. Werde Teil des Sportbuzzer-Teams. In Deutschland galt bislang die Regelung, dass, wenn die dezimierte Mannschaft sich im Rückstand befand, der Schiedsrichter das Spiel auf Verlangen des Spielführers der dezimierten Mannschaft abbrechen konnte. Sie befinden sich hier: Arbeitet er mit Assistenten, so muss der Schiedsrichter jederzeit in der Lage sein, deren Zeichen eindeutig zu erkennen, um sämtliche Entscheidungen ohne Behinderung treffen zu können.

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Es ist erlaubt, dass Feldspieler während des Spiels — in einer Spielunterbrechung — nach Absprache mit dem Schiedsrichter den Platz mit dem Torwart tauschen. Wer Online auf sportliche Ereignisse wetten möchte, der sollte unbedingt die Regularien kennen. Hierbei werden zwei Halbzeiten von je 15 Minuten gespielt, zwischen denen nur eine kleine Pause gewährt wird. Während der Partie darf jedes Team drei Spieler auswechseln. Besteht eine Mannschaft aus weniger als sieben Spielern, ist seit dem 1. Zusätzlich stehen einige Ersatzspieler zur Verfügung, die bei Bedarf eingewechselt werden können. In der Ligatabelle wird eine Mannschaft, die strafverifiziert wurde, bei Punktegleichheit im Regelfall abhängig von den Wettbewerbsbestimmungen nach hinten gereiht, selbst wenn sie die bessere Tordifferenz hat. Mannschaftsstrafe bedeutet, dass der Spielführer einen beliebigen Spieler auswählen darf, der die Zeitstrafe absitzt, auch ist hier eine Beste Spielothek in Kremsdorf finden bei einem Gegentor ausgeschlossen. Seine Aufgabe ist es, das Verhalten der Trainer, Betreuer und Ersatzspieler zu überwachen, Ein- Beste Spielothek in Ellingen finden Auswechslungen abzuwickeln und gladiator Nachspielzeit anzuzeigen. In manchen Wettbewerben und Ligen ist auch die erneute Einwechslung zulässig. Ein Spieler, Auswechselspieler oder ausgewechselter Spieler, der des Feldes verwiesen wird, muss die Umgebung des Spielfelds und die Technische Zone verlassen. Ganz nach dem Ermessen des Schiedsrichters kann zudem eine Nachspielzeit festgelegt werden, die üblicherweise zwischen einer und fünf Minuten liegt. Diese Website benutzt Cookies. Der Ball ist wieder im Spiel, sobald er den Boden berührt. Seit der letzten Regeländerung muss sich der Spieler aktiv um den Ball bemühen, z. Der Ball muss vor der Ausführung ruhen und ist erst wieder im Spiel, wenn er sich bewegt, eine reine Berührung reicht nicht aus. Lifestyle Männer Kultur Gladiator. Sollten sich nur ein oder gar kein Verteidiger mehr vor ihm befinden und die beiden oben genannten Bedingungen zutreffen, steht er im Abseits. Du wirst ihm wahrscheinlich nur auf die Nerven gehen und er wird dir dadurch vielleicht später weniger durchgehen lassen. Abseits wird nur dann bestraft, wenn der Spieler im Abseits auch ins Spielgeschehen eingreift.

Dabei gelten in Deutschland folgende Vorgaben:. Das bedeutet, dass beispielsweise in einer Liga Mannschaften mit elf Spielern ebenso spielen wie Mannschaften, die nur neun Spieler aufweisen.

Es gibt verschiedene Formen der Spielfortsetzung. Welche anzuwenden ist, hängt davon ab, was zur Spielunterbrechung geführt hat.

Für alle Spielfortsetzungen gilt, dass der Ball von dem Ausführenden erst dann wieder berührt werden darf, wenn ein beliebiger anderer Spieler den Ball berührt hat.

Der Ball ist im Spiel, sobald er sich sichtbar bewegt. Der ausführende Spieler darf den Ball erst wieder berühren, wenn er von einem anderen Spieler berührt wurde.

Verlässt der Ball das Spielfeld über eine der Seitenlinien, so wird das Spiel mit einem Einwurf für die Mannschaft fortgesetzt, deren Gegner den Ball vor der Überschreitung der Seitenlinie zuletzt berührt hatte.

Durch einen Einwurf kann direkt kein Tor erzielt werden. Dazu ist der Ball an eine beliebige Stelle innerhalb des Torraumes zu legen.

Dazu wird der Ball in den durch einen Viertelkreis markierten Bereich in der Ecke des Spielfeldes gelegt, die dem Ort des Verlassens des Spielfeldes durch den Ball am nächsten liegt.

Der Ball ist auch hier erst wieder im Spiel, wenn er sich sichtbar bewegt hat. Welche Variante zur Anwendung kommt, hängt von der Art der Regelübertretung ab.

In allen Fällen müssen die Gegenspieler einen Mindestabstand von 9,15 Meter zum Ball einhalten, bis dieser wieder im Spiel ist. Der Ball muss vor der Ausführung ruhen und ist erst wieder im Spiel, wenn er sich bewegt, eine reine Berührung reicht nicht aus.

Der Torwart der verteidigenden Mannschaft muss sich innerhalb des Tores befinden und in Richtung des Schützen blicken.

Bis zu dem Moment, in dem sich der Ball bewegt, darf er zudem die Torlinie nicht verlassen. Bis auf den Schützen der angreifenden Mannschaft müssen alle Spieler mindestens 9,15 Meter vom Ball entfernt bleiben, bis der Ball im Spiel ist zur Markierung dieses Abstandes dient der Teilkreis am Strafraum.

Der Ball ist im Spiel, wenn er sich bewegt. Unterbricht der Schiedsrichter das Spiel und sieht das Regelwerk keine andere Spielfortsetzung vor, so ist das Spiel mit einem Schiedsrichterball fortzusetzen.

Zur Ausführung des Schiedsrichterballs nimmt der Schiedsrichter den Ball in die Hand, hebt ihn auf Brusthöhe und lässt ihn fallen.

Der Ball ist wieder im Spiel, sobald er den Boden berührt. Wird der Ball vor dem Bodenkontakt von einem Spieler berührt, so ist der Schiedsrichterball zu wiederholen.

Zur Ausführung des Schiedsrichterballes dürfen sich beliebig viele Spieler einfinden, er kann aber auch völlig ohne Spieler ausgeführt werden.

Aus einem Schiedsrichterball darf direkt kein Tor erzielt werden, der Ball muss nach den seit 1. Juni geltenden Regeln mindestens von zwei Spielern berührt worden sein.

Die Spielfortsetzung hängt von der Art der Regelübertretung ab. Die zweite Verwarnung für denselben Spieler in einem Spiel führt zur Gelb-Roten Karte , einige Verbände kennen stattdessen oder auch zusätzlich eine Zeitstrafe insbesondere im Jugendbereich.

Für technische Vergehen beispielsweise Abseitsstellung oder falschen Einwurf kann es keine persönlichen Strafen gegen den Spieler geben.

Eine Abseitssituation liegt vor, wenn sich ein angreifender Spieler bei einem Pass eines Mitspielers im Moment der Ballabgabe.

Der an sich nicht regelwidrige Aufenthalt in einer Abseitsstellung wird aber dann zur Regelübertretung, wenn ein Spieler aktiv in das Spiel eingreift.

Seit der letzten Regeländerung muss sich der Spieler aktiv um den Ball bemühen, z. Falls mehrere angreifende Spieler die Chance haben, den nach vorne gespielten Ball zu erreichen und sich im Moment der Ballabgabe nicht alle in Abseitsstellung befanden, so muss der Schiedsrichter abwarten, wer den Ball annimmt, um die Abseitsentscheidung treffen zu können.

Gleichfalls relevant ist es, wenn ein Spieler versucht, seinen Gegner zu irritieren oder wenn er mit diesem einen Zweikampf aufnimmt. Zulässig und nicht zu ahnden ist jedoch, wenn der Spieler lediglich versucht, eine günstigere Position zu erreichen, ohne sich dabei jedoch um den Ball zu bemühen.

Eine ansonsten nicht zu ahndende Abseitsstellung kann dennoch ohne weitere Aktion des Spielers regelwidrig sein oder werden, wenn der Spieler dem gegnerischen Torwart die Sicht versperrt gilt als Eingriff oder der Ball durch einen Abprall des Balls vom Torpfosten oder der unmittelbaren Abwehr eines Torschusses zu diesem Spieler gelangt.

Als neue Spielsituation gilt dabei jeder Ballkontakt der angreifenden Mannschaft sowie jeder Ballkontakt der verteidigenden Mannschaft, mit welchen der Ball kontrolliert gespielt wurde oder werden sollte — unabhängig vom Erfolg des Versuchs, nicht jedoch Ballkontakte wie etwa reine Abpraller oder unmittelbare Torabwehraktionen.

Ein Tor, welches während einer Abseitssituation erzielt wird, ist ungültig. Falls der Schuss nach dem Abseitspfiff abgegeben wurde, kann der Spieler wegen Verzögerung des Spiels mit der Gelben Karte verwarnt oder des Platzes verwiesen werden.

Wenn sich der erwartete Vorteil nach einigen Sekunden nicht ergibt, kann der Schiedsrichter das Vergehen nachträglich doch noch ahnden, soweit sich keine neue Spielsituation ergeben hat.

Dabei hat der Schiedsrichter auch weitere Faktoren zu berücksichtigen, z. Lässt der Schiedsrichter das Spiel jedoch unter Anwendung der Vorteilsbestimmung weiterlaufen, so sind eventuell auszusprechende persönliche Strafen Verwarnung oder Feldverweis für das Vergehen während der nächsten Spielunterbrechung zu verhängen.

Auch bei einer Regelübertretung, die einen Feldverweis zur Folge hat, kann ein Vorteil gewährt werden, um eine klare Torchance zuzulassen. Eine weitere Vorteilsbestimmung trat ebenfalls in Kraft: Wenn Einwechsel- oder ausgewechselte Spieler, Teamoffizielle oder des Feldes verwiesene Spieler in das Spiel eingreifen, der Ball aber trotzdem ins eigene Tor geht, wird der Treffer anerkannt.

Dies zeigt er durch die Gelbe Karte an. Gründe hierfür sind insbesondere. Gründe für einen Platzverweis sind. Für den Fall, dass ein Spieler die Rote Karte gezeigt bekommt, muss er sofort das Spielfeld und den Innenraum verlassen, ein weiterer Aufenthalt bei den Ersatzbänken ist nicht erlaubt.

Er darf allerdings auf den Zuschauerrängen Platz nehmen. Zu einem Platzverweis führt auch, wenn ein Spieler zum zweiten Mal in einem Spiel eine Gelbe Karte gezeigt bekommt, diese zieht dann einen Ausschluss durch eine Gelb-Rote Karte nach sich.

In einigen Wettbewerben werden auch die Verwarnungen gezählt, eine gewisse Zahl von Verwarnungen führt dann ebenso zu einer Sperre für ein Pflichtspiel im selben Wettbewerb.

Gelbe und Rote Karten können nur während der unmittelbaren Disziplinargewalt des Schiedsrichters vom Betreten des Platzes zur Platzkontrolle vor dem Spiel bis zum Verlassen des Platzes nach dem Schlusspfiff nach dem Spiel gezeigt werden.

Vor dem Spiel ausgesprochene Feldverweise führen dazu, dass der Spieler nicht am Spiel teilnehmen darf, die Spielerzahl sowie die Zahl der möglichen Auswechslungen bleibt aber unverändert.

Der Feldverweis auf Zeit wird dabei für solche Regelübertretungen ausgesprochen, bei denen eigentlich eine Verwarnung ausreichend wäre, aus pädagogischen Gründen aber ein Signal erforderlich scheint, eine zweite Verwarnung auszusprechen hier als Ersatz für die Gelb-Rote Karte oder dies für bestimmte Vergehen in der Halle beispielsweise der Wechselfehler ausdrücklich vorgesehen ist.

Die Zeitstrafe ist aber kein Bestandteil des Regelwerkes mehr , sondern ist verbands- oder ligaspezifisch geregelt.

Siehe auch Blaue Karte. Aus dem laufenden Spiel kann jederzeit ein Tor erzielt werden. Anders ist dies nach Spielunterbrechungen.

Hier unterscheidet das Regelwerk in Spielfortsetzungen, aus denen direkt ein Tor erzielt werden kann, und solchen, bei denen ein weiterer Ballkontakt erforderlich ist.

Eine direkte Torerzielung ist möglich aus. Bevor ein Tor erzielt werden kann, muss der Ball nach der Spielfortsetzung zunächst von einem weiteren Spieler berührt werden bei.

Zu beachten ist zudem, dass der Ball nach der Spielfortsetzung im Spiel gewesen sein muss. Wenn der Ball direkt in das eigene Tor geht, z. Einschränkungen gibt es auch hinsichtlich der Anwesenheit von Teamoffiziellen oder auch eines ausgeschlossenen Spielers auf dem Feld während des Spieles.

Ist der Spielstand eines solchen Spiels nach der regulären Spielzeit unentschieden, so gibt es verschiedene Varianten zur Ermittlung eines Siegers:.

Diese Prozedur wird durchgeführt, bis eine Mannschaft bezogen auf die fünf Schützen uneinholbar in Führung liegt.

Falls es dafür notwendig ist, mehr Schüsse abzugeben, als pro Mannschaft Spieler auf dem Platz sind, so dürfen Spieler ein weiteres Mal antreten. Früher wurden weitere Varianten wie Münzwurf, Wiederholungs- und Entscheidungsspiele sowie Golden und Silver Goal genutzt, diese Varianten kommen, mit ganz seltenen Ausnahmen, heute nicht mehr zur Anwendung.

In einigen wichtigen Bereichen unterscheiden sich die Regeln aber grundlegend. Zudem haben fast alle Landesverbände eigene Regelungen getroffen, so dass hier nur ein Überblick geschaffen werden kann, der so aber nicht in jedem Verband gültig sein muss.

Das Spiel findet, je nach Altersklasse, mit einem Torwart und vier oder fünf Feldspielern je Mannschaft statt.

Teilweise darf auch auf Schienbeinschoner verzichtet werden. Der Torwart darf den Strafraum nur zur Abwehr eines unmittelbaren Angriffs verlassen und den Ball nur aus dem laufenden Spiel unmittelbar über die Mittellinie spielen.

Wenn der Ball das Spielfeld verlässt wird der Ball durch einrollen oder mit einem Einkick wieder ins Spiel gebracht. Wo es eine Zeitstrafe gibt, beträgt diese im Regelfall zwei Minuten, allerdings darf sich die bestrafte Mannschaft vervollständigen, wenn die gegnerische Mannschaft in dieser Zeit ein Tor erzielt.

Der bestrafte Spieler darf aber erst nach Ablauf der Strafe wieder am Spiel teilnehmen. Wird ein Feldverweis auf Dauer verhängt, so darf der bestrafte Spieler auf keinen Fall mehr am Spiel teilnehmen, seine Mannschaft sich aber nach einem Gegentor, spätestens aber nach drei Minuten wieder vervollständigen.

Mannschaftsstrafe bedeutet, dass der Spielführer einen beliebigen Spieler auswählen darf, der die Zeitstrafe absitzt, auch ist hier eine Vervollständigung bei einem Gegentor ausgeschlossen.

Dies geschieht, wenn eine Mannschaft. Bei den Toren gibt es in den Landesverbänden unterschiedliche Regelungen meist 3: In der Ligatabelle wird eine Mannschaft, die strafverifiziert wurde, bei Punktegleichheit im Regelfall abhängig von den Wettbewerbsbestimmungen nach hinten gereiht, selbst wenn sie die bessere Tordifferenz hat.

Solche Einsprüche werden durch die zuständige Institution geprüft, in der Regel erfolgt bei berechtigten Einsprüchen eine Annullierung des Spiels sowie eine Neuansetzung.

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Diese Anzahl legt allerdings nur fest, wie viele Spieler gleichzeitig auf dem Spielfeld stehen dürfen.

Aus diesem Grund gibt es auch eine genaue Regelung für die Ersatzspieler. So dürfen Trainer in der Bundesliga oder Premier League lediglich dreimal wechseln.

Ein Aus- und Einwechseln eines Spielers ist dabei nicht möglich. Die Spieldauer ist hierbei abhängig vom Bereich der Liga. Insgesamt werden also 90 Minuten gespielt, zusätzlich gibt es eine Halbzeitpause von 15 Minuten.

Ganz nach dem Ermessen des Schiedsrichters kann zudem eine Nachspielzeit festgelegt werden, die üblicherweise zwischen einer und fünf Minuten liegt.

Sollte zum Beispiel bei Pokal- oder anderen Turnierspielen nach der regulären Spielzeit noch kein Sieger gefunden worden sein, wird eine Verlängerung gespielt.

Hierbei werden zwei Halbzeiten von je 15 Minuten gespielt, zwischen denen nur eine kleine Pause gewährt wird.

Im Grunde genommen ist diese Vorgabe aber schnell erklärt: Abseits ist es dann, wenn ein Spieler aus der angreifenden Mannschaften bei einem Pass des Mitspielers im Moment der Ballabgabe in der gegnerischen Hälfte ist, und dabei der gegnerischen Torlinie näher ist, als der vorletzte verteidigende Abwehrspieler.

Gewertet werden in diesem Fall aber nur die Körperteile, mit denen ein Tor erzielt werden darf. Ausnahmeregelungen stellen hierbei Einwürfe dar, denn bei diesen Situationen wird kein Abseits gepfiffen.

Darüber hinaus kann es sich auch dann nicht um Abseits handeln, wenn der Empfänger des Passes im Moment der Ballabgabe noch in der eigenen Spielhälfte der angreifenden Mannschaft weilt.

Gewonnen hat nach der regulären Spielzeit die Mannschaft, die mehr Tore erzielen konnte. Die indirekte Torerzielung wiederum erfordert zunächst den Kontakt eines weiteren Spielers, ehe das Tor erzielt werden kann.

Bei einem Schiedsrichterball greift im Prinzip die gleiche Regel. Allerdings darf der benötigte zweite Kontakt in diesem Fall auch vom selben Spieler durchgeführt werden.

Gleiches gilt, wenn der Verteidiger einen Pass oder Schuss mit einem Handspiel verhindert hat. Der Torhüter darf sich während des Anlaufs des Schützen nicht vor die Torlinie bewegen.

Erst in dem Moment, wo der Ball berührt wird, kann er vorlaufen. Die anderen Spieler müssen laut Regelwerk mindestens 9,15 Meter vom Ball entfernt sein und dürfen ebenfalls erst dann in den Strafraum laufen, wenn der Schütze den Ball berührt hat.

So kann zum Beispiel eine Abseitsposition oder ein Foulspiel dafür verantwortlich sein. Ein Eckball kommt zustande, wenn ein verteidigender Spieler den Ball zuletzt berührt hat, bevor dieser über die Torlinie ins Aus gerollt ist.

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Jede Mannschaft muss einen Spieler als Torwart einsetzen, der sich in seiner Kleidung von den übrigen Spielern sowie vom Schiedsrichter und dessen Assistenten klar zu unterscheiden hat. Die Bekanntesten sind die gelbe und rote Karte, wobei die Gelbe noch als Verwarnung dient. Befindet der Schiedsrichter die Heimfarben der Gäste als zu ähnlich, so müssen diese auf ihre Auswärtstrikots zurückgreifen. Ganz nach dem Ermessen des Schiedsrichters kann zudem eine Nachspielzeit festgelegt werden, die üblicherweise zwischen einer und fünf Minuten liegt. Anzeige aufgeben Kostenlos , lokal und einfach Anzeige aufgeben. Nur die Kleidung des Torwarts unterscheidet sich farblich von der seiner Mannschaftskollegen. Steht es nach der regulären Zeit noch unentschieden, wird eine Verlängerung von zwei Mal einer Viertelstunde gespielt.

Von bis war es kein Abseits, wenn mindestens drei verteidigende Spieler zwischen der Torlinie und dem Angreifer positioniert waren. Seit ist Abseits in der eigenen Spielfeldhälfte nicht mehr möglich.

Die heute gültigen Abseitsregeln wurden festgelegt. Seit ist gleiche Höhe kein Abseits mehr. Im Rugby ist heute noch der Vorwärtspass verboten.

Auch im American Football gibt es eine Regelwidrigkeit namens Abseits, jedoch bedeutet sie hier, dass sich ein Spieler zu Beginn des Spielzugs, in Blickrichtung seiner Mannschaft gesehen, in der neutralen Zone oder dahinter also auf Seite der Gegner befindet.

Demnach befindet sich ein Spieler in einer Abseitsstellung, wenn er. Bei der Bestimmung der Zahl der Gegenspieler kommt es nicht darauf an, ob es sich um den Torwart oder um Feldspieler handelt, auch wenn der Torwart meist der letzte Gegenspieler ist.

Befinden sich die zwei oder mehr der letzten Gegenspieler auf gleicher Höhe, so gilt einer von ihnen als vorletzter Gegenspieler. Bei der Beurteilung der Abseitsposition zählen alle verteidigenden Spieler, unabhängig davon, ob sie sich auf dem Platz befinden oder nicht.

Davon ausgenommen sind nur die Spieler, welche den Platz mit Zustimmung des Schiedsrichters z. Verlässt ein verteidigender Spieler den Platz ohne Zustimmung des Schiedsrichters, zählt er als auf der eigenen Torlinie oder der Seitenlinie stehend.

Mit dieser Regelung soll verhindert werden, dass ein Verteidiger den Platz absichtlich verlässt, um einen gegnerischen Spieler ins Abseits zu stellen.

Im Allgemeinen ist ein Spieler, der den Platz absichtlich und ohne Zustimmung des Schiedsrichters verlässt, zu verwarnen.

Einem angreifenden Spieler, der sich in Abseitsstellung befindet, ist dies hingegen gestattet, um sich der Abseitsstellung zu entziehen.

Allerdings muss er zum Wiedereintritt in das Spiel warten, bis die Situation geklärt ist und der Schiedsrichter dem Wiedereintritt zustimmt. Wichtig ist dabei, dass die Regel dabei zunächst die reine Abseitsstellung beschreibt, nicht jedoch, ob diese Abseitsstellung auch als solche geahndet werden muss.

Ein Spieler wird dann für seine Abseitsstellung bestraft, wenn er nach Ansicht des Schiedsrichters bereits zum Zeitpunkt, zu dem der Ball von einem Mitspieler berührt oder gespielt wird, aber auch darüber hinaus, bis eine neue Spielsituation eintritt, aktiv am Spiel teilnimmt.

Eine aktive Teilnahme am Spiel liegt vor, wenn der Spieler, der sich zum Zeitpunkt des Abspiels in Abseitsposition befand,.

Ist nach Ansicht des Schiedsrichters nur ein in Abseitsstellung stehender Spieler in der Lage, den Ball anzunehmen, und bemüht sich dieser um den Ball, so soll er unmittelbar auf Abseits entscheiden.

Die Schwierigkeit für den Schiedsrichter, auf Abseits oder kein Abseits zu entscheiden, umfasst zwei Beurteilungen: Zunächst muss der Schiedsrichter entscheiden, ob in einer Spielsituation eine Abseitsstellung vorliegt.

Ist dies der Fall, muss die Abseitsstellung geahndet werden, wenn ein Spieleingriff vorliegt. Da sich diese an der Seitenlinie auf gleicher Höhe mit dem vorletzten Abwehrspieler befinden sollen, können sie die Situation meist besser beurteilen.

Die Assistenten waren bei dem Konföderationen-Pokal angehalten, so lange zu warten, bis der im Abseits stehende Spieler wirklich ins Spielgeschehen eingreift, und erst dann ein Fahnenzeichen zu geben.

Der Schiedsrichter muss dann nur noch entscheiden, ob bei den festgestellten Positionen zu ahndendes Abseits vorlag. Wenn eine verteidigende Mannschaft die gegnerische Mannschaft gezielt ins Abseits laufen lässt, indem die Verteidiger kurz vor dem gegnerischen Ballabspiel schnell nach vorne vom eigenen Tor weg laufen, spricht man von einer Abseitsfalle.

Die Abseitsfalle wurde insbesondere von Ajax Amsterdam sowie der niederländischen und belgischen Nationalmannschaft in den 70ern perfektioniert.

Dabei geht es vor allem um die Schwierigkeit der objektiven Beurteilung, ob ein Spieler in irgendeiner Form eingreift oder nicht. Tore sind in der Regel mit Netzen versehen, die den Ball auffangen und einen Torerfolg anzeigen sollen.

Die Befestigung der Netze ist so zu gestalten, dass ein stürzender Spieler sich nicht daran verletzen kann. Das Spielfeld muss gut sichtbar sein.

Nebel kann zu einer Spielunterbrechung oder sogar zu einem Spielabbruch führen. Arbeitet er mit Assistenten, so muss der Schiedsrichter jederzeit in der Lage sein, deren Zeichen eindeutig zu erkennen, um sämtliche Entscheidungen ohne Behinderung treffen zu können.

Fällt bei einem Spiel unter Flutlicht die Beleuchtung aus, darf es deswegen erst nach frühestens 30 Minuten abgebrochen werden ein Abbruch aus sonstigem Grund kann früher erfolgen , so dass innerhalb dieser halben Stunde versucht werden kann, die Beleuchtung wiederherzustellen.

Gelingt dies, so ist das Spiel fortzusetzen. Wird der Schaden nur teilweise behoben, entscheidet der Schiedsrichter, ob das teilweise funktionsfähige Flutlicht ausreicht, um fortzusetzen, oder ob abgebrochen wird.

Spiele auf unbeleuchteten Plätzen sind so zu terminieren, dass das Tageslicht auch bei einer eventuellen Verlängerung noch ausreicht. Zum Zwecke der Entwässerung ist der Mittelpunkt oftmals der höchste Punkt des Feldes, zwischen Mittelpunkt und Torlinie können durchaus Höhenunterschiede von 60 bis 80 Zentimetern bestehen; die beiden Torlinien und die beiden Seitenlinien hingegen sind niveaugleich.

Ein Normball soll einen Umfang von 68 bis 70 Zentimeter besitzen, zwischen und Gramm schwer sein und einen Überdruck von 0,6 bis 1,1 bar aufweisen.

Wenn der Ball während des Spiels platzt oder aus anderen Gründen unspielbar wird, wird er auf Anweisung des Schiedsrichters ausgetauscht.

Mit dem neuen Ball wird das Spiel dann mit einem Schiedsrichterball von der Stelle fortgesetzt, an der der Ball beschädigt wurde.

Bis vor einigen Jahren wurde das Spiel nur mit einem Ball bestritten, der vor Spielbeginn vom Schiedsrichter geprüft wurde. Um das Spiel zu beschleunigen, ist es nun üblich, an den Seiten mehrere Bälle zu platzieren, die von Helfern oft auch als Balljungen bezeichnet sofort einem in der Nähe befindlichen Spieler zugeworfen werden, wenn der Spielball ins Aus geht; dabei wird unterschieden zwischen Seitenaus bei der Seitenlinie und Toraus bei der Torlinie.

Ein Normball ist meist genäht, bei der Europameisterschaft der Männer kam erstmals ein geklebter Ball adidas Roteiro zum Einsatz.

Beide Mannschaften müssen zu Spielbeginn jeweils aus mindestens sieben und höchstens elf Spielern bestehen. Dabei müssen sich die Farbe des Trikots und der Stutzen von Trikot- und Stutzenfarbe der anderen Mannschaft unterscheiden.

Ein Spieler jeder Mannschaft ist der Torwart, dessen Kleidung sich farblich eindeutig von der der anderen Spieler und dem Schiedsrichter und seinen Assistenten unterscheiden muss.

Es ist erlaubt, dass Feldspieler während des Spiels — in einer Spielunterbrechung — nach Absprache mit dem Schiedsrichter den Platz mit dem Torwart tauschen.

Bei Jugendmannschaften kann die Mindest- und Höchstzahl der Spieler kleiner sein z. Jede Mannschaft muss einen durch eine Armbinde gekennzeichneten Spielführer haben, auch Mannschaftskapitän genannt.

Er ist der Ansprechpartner des Schiedsrichters. Bei offiziellen Wettbewerben dürfen maximal drei Spieler vom Trainer bei Bedarf ausgewechselt werden, um erschöpfte oder verletzte Spieler auszutauschen oder taktische Änderungen vorzunehmen.

In manchen Wettbewerben und Ligen ist auch die erneute Einwechslung zulässig. Im Jugendbereich ist zudem die Zahl der Auswechselspieler oft abweichend geregelt häufig vier Auswechselspieler , ebenso ist hier meist die erneute Einwechslung zulässig.

Besteht eine Mannschaft aus weniger als sieben Spielern, ist seit dem 1. Ist die Unterschreitung der Mindestspielerzahl nur eine Folge von Verletzungsbehandlungen, so hat der Schiedsrichter den Mannschaftsführer der dezimierten Mannschaft zu fragen, ob so viele Spieler wieder am Spiel teilnehmen werden, dass die Mindestzahl wieder erreicht wird, nur wenn dies verneint wird, ist das Spiel abzubrechen.

In Deutschland galt bislang die Regelung, dass, wenn die dezimierte Mannschaft sich im Rückstand befand, der Schiedsrichter das Spiel auf Verlangen des Spielführers der dezimierten Mannschaft abbrechen konnte.

Bei den Schuhen werden zwar häufig Exemplare mit Stollen , Noppen oder Nocken getragen, zwingend vorgeschrieben ist dies jedoch nicht.

Schmuck muss während eines Spieles abgenommen werden, damit er für den Gegner und den Spieler selbst keine Gefahr darstellen kann.

Es kann je nach Witterung mit lang- oder kurzärmligen Trikots und gegebenenfalls Handschuhen gespielt werden. Torwarte können zusätzlich spezielle Handschuhe tragen.

Ebenfalls zulässig sind Kopftücher, die aber von der Art und Weise keine Verletzungsgefahr darstellen dürfen und die entweder schwarz oder in der Hauptfarbe des Trikots sein müssen.

Die Mitglieder der einzelnen Mannschaften müssen durch verschiedene Farben der Trikots unterschieden werden können. Die Profi-Mannschaft, die bei der Bezeichnung der Spielpartie zuerst genannt wird, hat das Recht darauf, die Heimtrikots zu tragen.

Befindet der Schiedsrichter die Heimfarben der Gäste als zu ähnlich, so müssen diese auf ihre Auswärtstrikots zurückgreifen. Lautet die Partie z.

Bei Bundesligaspielen hat die Heimmannschaft das Recht, das Heimtrikot zu tragen. Als es diese Regelungen noch nicht gab, kam es gelegentlich zu Unterscheidungsproblemen, wie beispielsweise bei der WM , als Österreich dann in den Trikots der neapolitanischen Mannschaft, in deren Stadion das Spiel stattfand, gegen Deutschland spielen musste.

Im Amateur-Bereich regeln die meisten Spielordnungen der Landesverbände, dass im Bedarfsfall die Heimmannschaft die Trikots zu wechseln oder mit Leibchen zu spielen hat.

In den unteren Ligen reist die Auswärtsmannschaft meist nur mit einer Trikotgarnitur an, so dass sie de facto die Trikotwahl hat und die Heimmannschaft ein deutlich unterscheidbares Trikot wählen muss.

Bezüglich der Trikotfarbe der Torhüter gilt, dass diese sich von den Farben der Trikots der Feldspieler beider Mannschaften, der Trikotfarbe des gegnerischen Torhüters, der Farbe des Trikots des Schiedsrichters und auch seiner Assistenten deutlich unterscheiden muss.

Stehen allerdings keine entsprechenden Torwarttrikots zur Verfügung, so soll der Schiedsrichter dies zulassen. So kommt es teilweise auch bei Bundesliga- oder internationalen Spielen vor, dass einer oder gar beide Torhüter die gleiche Trikotfarbe tragen wie das Schiedsrichtergespann.

Seitdem die Schiedsrichter nicht mehr nur schwarze, sondern auch farbige Trikots zur Auswahl haben, gibt es immer mehr Mannschaften, die mit Trikots und Hosen in schwarzer Grundfarbe auflaufen.

Jedes Spiel wird von einem Schiedsrichter geleitet, der die Einhaltung der Regeln überwacht. Er hat das Recht, den Spielablauf jederzeit zu unterbrechen, falls eine Regelverletzung stattgefunden hat.

Seine Entscheidungen über Spielsituationen sind für beide Mannschaften bindend sog. Er wird bei höherklassigen Spielen von zwei Schiedsrichterassistenten an den Seitenlinien des Spielfeldes unterstützt, die das Recht haben, den Schiedsrichter auf eine Regelübertretung hinzuweisen.

Der Schiedsrichter darf eine einmal getroffene Entscheidung nur ändern, solange das Spiel nicht fortgesetzt wurde. Seine Aufgabe ist es, das Verhalten der Trainer, Betreuer und Ersatzspieler zu überwachen, Ein- und Auswechslungen abzuwickeln und die Nachspielzeit anzuzeigen.

Der durch das Los siegende Spielführer entscheidet, auf welcher Feldseite seine Mannschaft spielt. Die reguläre Spielzeit beträgt im Erwachsenenbereich 90 Minuten, aufgeteilt in zwei Halbzeiten mit je 45 Minuten Dauer.

Zwischen den Halbzeiten gibt es eine Pause von maximal 15 Minuten. Zu Beginn der zweiten Halbzeit tauschen beide Mannschaften die Spielfeldseiten.

Der Schiedsrichter kann aufgrund von Spielunterbrechungen nach Ende der regulären Spielzeit eine entsprechende Nachspielzeit bestimmen.

Für Jugendliche, Senioren über 35 und Behinderte kann die Spielzeit von der Regelspielzeit abweichen.

Dabei gelten in Deutschland folgende Vorgaben:. Das bedeutet, dass beispielsweise in einer Liga Mannschaften mit elf Spielern ebenso spielen wie Mannschaften, die nur neun Spieler aufweisen.

Es gibt verschiedene Formen der Spielfortsetzung. Welche anzuwenden ist, hängt davon ab, was zur Spielunterbrechung geführt hat. Für alle Spielfortsetzungen gilt, dass der Ball von dem Ausführenden erst dann wieder berührt werden darf, wenn ein beliebiger anderer Spieler den Ball berührt hat.

Der Ball ist im Spiel, sobald er sich sichtbar bewegt. Der ausführende Spieler darf den Ball erst wieder berühren, wenn er von einem anderen Spieler berührt wurde.

Verlässt der Ball das Spielfeld über eine der Seitenlinien, so wird das Spiel mit einem Einwurf für die Mannschaft fortgesetzt, deren Gegner den Ball vor der Überschreitung der Seitenlinie zuletzt berührt hatte.

Durch einen Einwurf kann direkt kein Tor erzielt werden. Dazu ist der Ball an eine beliebige Stelle innerhalb des Torraumes zu legen.

Dazu wird der Ball in den durch einen Viertelkreis markierten Bereich in der Ecke des Spielfeldes gelegt, die dem Ort des Verlassens des Spielfeldes durch den Ball am nächsten liegt.

Der Ball ist auch hier erst wieder im Spiel, wenn er sich sichtbar bewegt hat. Welche Variante zur Anwendung kommt, hängt von der Art der Regelübertretung ab.

In allen Fällen müssen die Gegenspieler einen Mindestabstand von 9,15 Meter zum Ball einhalten, bis dieser wieder im Spiel ist.

Der Ball muss vor der Ausführung ruhen und ist erst wieder im Spiel, wenn er sich bewegt, eine reine Berührung reicht nicht aus.

Der Torwart der verteidigenden Mannschaft muss sich innerhalb des Tores befinden und in Richtung des Schützen blicken. Bis zu dem Moment, in dem sich der Ball bewegt, darf er zudem die Torlinie nicht verlassen.

Bis auf den Schützen der angreifenden Mannschaft müssen alle Spieler mindestens 9,15 Meter vom Ball entfernt bleiben, bis der Ball im Spiel ist zur Markierung dieses Abstandes dient der Teilkreis am Strafraum.

Der Ball ist im Spiel, wenn er sich bewegt. Unterbricht der Schiedsrichter das Spiel und sieht das Regelwerk keine andere Spielfortsetzung vor, so ist das Spiel mit einem Schiedsrichterball fortzusetzen.

Zur Ausführung des Schiedsrichterballs nimmt der Schiedsrichter den Ball in die Hand, hebt ihn auf Brusthöhe und lässt ihn fallen. Der Ball ist wieder im Spiel, sobald er den Boden berührt.

Wird der Ball vor dem Bodenkontakt von einem Spieler berührt, so ist der Schiedsrichterball zu wiederholen. Zur Ausführung des Schiedsrichterballes dürfen sich beliebig viele Spieler einfinden, er kann aber auch völlig ohne Spieler ausgeführt werden.

Aus einem Schiedsrichterball darf direkt kein Tor erzielt werden, der Ball muss nach den seit 1. Juni geltenden Regeln mindestens von zwei Spielern berührt worden sein.

Die Spielfortsetzung hängt von der Art der Regelübertretung ab. Die zweite Verwarnung für denselben Spieler in einem Spiel führt zur Gelb-Roten Karte , einige Verbände kennen stattdessen oder auch zusätzlich eine Zeitstrafe insbesondere im Jugendbereich.

Für technische Vergehen beispielsweise Abseitsstellung oder falschen Einwurf kann es keine persönlichen Strafen gegen den Spieler geben.

Eine Abseitssituation liegt vor, wenn sich ein angreifender Spieler bei einem Pass eines Mitspielers im Moment der Ballabgabe.

Der an sich nicht regelwidrige Aufenthalt in einer Abseitsstellung wird aber dann zur Regelübertretung, wenn ein Spieler aktiv in das Spiel eingreift.

Seit der letzten Regeländerung muss sich der Spieler aktiv um den Ball bemühen, z.

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